Der Stellenwert von Hygiene in Alltag und Praxis

Hygiene ist nicht erst seit der globalen Corona-Pandemie ein Thema, das die Menschen beschäftigt. Kein Lebensbereich, weder der private, noch der als Mitarbeiter*in in einem Büro, einer Klinik oder Pflegeeinrichtung, kommt ohne Hygienemaßnahmen aus.

Der weite Begriff Hygiene umfasst dabei alles vom täglichen Händewaschen über die Flächenreinigung in Arbeitsräumen bis zur hochwichtigen Krankenhaushygiene. Einen besonderen Stellenwert nimmt jedoch in allen Bereichen die Handhygiene ein. Im folgenden Beitrag möchten wir darauf eingehen, was Hygiene bedeutet, in welchen Bereichen welche Hygienemaßnahmen sinnvoll und wichtig sind und wie eine optimale (Hand-)Hygiene sicher und dennoch einfach gewährleistet werden kann.

Was ist Hygiene und was sind Hygienemaßnahmen?

Der Begriff „Hygiene“ stammt aus dem Griechischen und bedeutet übersetzt so viel wie „der Gesundheit dienende Kunst“ - und als das sollte sie auch verstanden werden. Sie dient der Prävention von Krankheiten und der Erhaltung, Förderung und Festigung der Gesundheit. Das Ziel einzelner Hygienemaßnahmen ist es, die Leistungsfähigkeit und das Wohlbefinden eines einzelnen Menschen (Individualhygiene) und der Gesellschaft (Allgemeinhygiene) zu erhalten bzw. zu verbessern. Hygiene schließt die Gesamtheit aller Maßnahmen ein, um Krankheiten vorzubeugen. Hauptaugenmerk liegt dabei auf der Prävention von Infektionskrankheiten . Diese werden durch Mikroorganismen, also Bakterien, Viren und Pilze (zusammengefasst: Keime), ausgelöst.

Diesen Mikroorganismen setzt man Reinigung, Desinfektion und Sterilisation entgegen.

Reinigung: Das Aufrechterhalten und/oder das Wiederherstellen von Reinheit. Eine Reinigung entfernt, hauptsächlich mechanisch, Schmutz, Staub, Fett und viele Mikroorganismen auf Oberflächen.

Desinfektion: Desinfektion arbeitet antiseptisch, d.h. dass Desinfektionsmittel totes oder lebendes Material  in einen Zustand versetzen, in dem es nicht mehr infektiös ist. Potenzielle Krankheitserreger werden inaktiviert oder abgetötet und die Lebendkeimzahl wird um den Faktor 105   reduziert. Dies bedeutet, dass nach der Desinfektion von einer Million Keime nur noch zehn lebensfähig sind. Somit werden 99,999 % aller Mikroorganismen abgetötet.

Sterilisation: Die Abtötung aller Mikroorganismen und Inaktivierung aller Viren inkl. Sporen.

Hygiene beginnt bei der eigenen Körperhygiene und der Hygiene im Haushalt und setzt sich in den Bereichen der Öffentlichkeit fort, darunter Supermärkte, Restaurants, Arztpraxen, Krankenhäuser und Pflegeeinrichtungen. Allen Hygienemaßnahmen in den Bereichen Krankenhaushygiene, Lebensmittelhygiene, Trinkwasserhygiene, Wäschereihygiene, Arbeitshygiene und anderen wirtschaftlichen Bereichen liegen strenge gesetzlich geregelte Vorschriften zu Grunde, z.B. das Infektionsschutzgesetz oder die Trinkwasserrichtlinie der EU.

Hygiene-Regeln bieten einen Leitfaden, wie sich Infektionsrisiken senken lassen und Krankheiten vorgebeugt werden kann. In jedem Nutzungsbereich müssen diese Konzepte dann aber individuell angepasst werden, um volle Wirkung zu zeigen. Es ist immer abzuwägen, welche spezifischen Maßnahmen für den jeweiligen Arbeits- und Lebensbereich sinnvoll sind.

Der überwiegende Teil der uns umgebenden Mikroben (Mikroorganismen) ist für den Menschen harmlos oder sogar nützlich. Der kleine übrige Prozentsatz ist schädlich oder schlimmstenfalls sogar tödlich. Gegen diesen kleinen Prozentsatz richten sich Hygienemaßnahmen, insbesondere die Desinfektion.

Warum ist (Hände-/Flächen-)Desinfektion so wichtig?

Hände und damit berührte Oberflächen sind Hauptauslöser für Infektionen. Auf Flächen können Krankheitserreger teils mehrere Monate überleben und da wir unsere Hände jeden Tag und in jedem Lebensbereich nutzen, kommen wir hier am häufigsten mit potenziellen Krankheitserregern in Kontakt. Flächen, die von vielen Menschen genutzt werden, sind besonders risikobehaftet. Die Händehygiene nimmt daher, ganz besonders in berührungsintensiven und kontaktstarken Berufen wie im Gesundheitswesen oder der Gastronomie, einen besonders hohen Stellenwert in der Infektionsprophylaxe ein und sorgt für Selbst- und Fremdschutz.

Hygiene und Desinfektion im Privatbereich

Hygiene im Haushalt umfasst die Reinigung des Wohnraums (darunter besondere Keimherde wie Küche und Badezimmer) sowie Lebensmittelhygiene. Beispielsweise wird regelmäßig Geschirr gespült, Flächen gereinigt, Bettwäsche gewechselt und gewaschen und auf Haltbarkeitsdaten Acht gegeben.

Wie überall nimmt auch im privaten die Handhygiene einen hohen Stellenwert ein. Hände kommen beim Husten, auf der Toilette, beim morgendlichen Spaziergang mit dem Hund, beim Kochen, beim Festhalten in der Straßenbahn, beim Öffnen von Türen und Fenstern und bei vielen anderen Tätigkeiten mit Keimen in Kontakt. Beim gemeinsamen Benutzen von Gegenständen und beim Händeschütteln können Krankheitserreger leicht von einer Hand auf die andere übertragen werden. Wird dann mit den Händen das Gesicht berührt, können die Erreger über die Schleimhäute in den Körper eindringen.

Nur entsprechende Handhygiene unterbricht diesen Übertragungsweg. Gründliches Händewaschen unter fließendem Wasser dauert zwischen 20 und 30 Sekunden und beinhaltet das Einseifen, Spülen und sorgfältige Abtrocknen der Handinnenflächen, der Handrücken, der Daumen, der Fingerspitzen und Fingernägel sowie der Fingerzwischenräume.

Im privaten Rahmen ist der Einsatz von gewöhnlichen Haushaltsreinigern und eine normale Händereinigung völlig ausreichend. Ein keimfreies Zuhause ist weder nötig noch realisierbar. Desinfektionsmittel enthalten Inhaltsstoffe, die Körper und Umwelt schaden können, indem sie bspw. Allergien oder Vergiftungen auslösen - vor allem bei falscher Dosierung. Außerdem sorgen sie oft dafür, dass man sich in falscher Sicherheit wiegt und die eigentliche Reinigung vernachlässigt.

In Einzelfällen kann jedoch der Einsatz von Desinfektionsmitteln im privaten Bereich sinnvoll und wichtig sein, bspw. wenn ein Familienmitglied oder Haushaltsangehöriger an einer hochansteckenden Infektion leidet oder durch eine Krankheit, Immunschwäche oder Chemotherapie in ihrer Abwehr geschwächt ist.

Hygiene in Praxis und Klinik

Nirgendwo nimmt Hygiene einen höheren Stellenwert ein als im medizinischen Umfeld. In keiner anderen Branche treffen regelmäßig mehr kranke und gesunde Menschen gleichzeitig und eng aufeinander. Daher muss hier ganz besonders darauf geachtet werden, bereits kranke Menschen vor weiteren Gesundheitsrisiken zu schützen.

In Deutschland gibt es pro Jahr mehr als 100.000 nosokomiale Infektionen, rund 90 Prozent davon gehen auf mangelnde Handhygiene des Pflegepersonals und der Ärzt*innen zurück. Dies zeigt, dass Nachlässigkeit bei der Hygiene im schlimmsten Fall Menschen das Leben kosten kann. Die Hände von Krankenhauspersonal sind, wie überall, die Hauptüberträger von Keimen und verantwortlich für die Verschleppung von Mikroorganismen und deren Weitergabe an andere Menschen, daher nimmt die Händehygiene in diesem Bereich eine noch wichtigere Rolle als sonst ein. Wird die Hygiene vernachlässigt, besteht das Risiko, dass Keime in Lunge oder Harnblase, die Blutbahn oder frische Operationswunden gelangen. Lungenentzündungen, Wundinfektionen, Blasenentzündungen oder Blutvergiftungen können die Folge sein.

Oberflächen und medizinische Geräte müssen regelmäßig umfassend gereinigt und desinfiziert werden, wenn es zu einer möglichen Kontamination der Fläche gekommen ist. Dies gilt insbesondere für Flächen, die häufig von vielen Menschen berührt werden, wie zum Beispiel Lichtschalter, Telefone, TV-Fernbedienungen, Bettkanten und Nachttische. Die Desinfektion erfolgt über die Feucht-Wisch-Methode mit geeigneten Desinfektionsmitteln und Tüchern. Als geeignet gelten hierbei Mittel, die in Ihrer Zusammensetzung optimal für spezielle Anwendungen geeignet sind und weder das Material/die Fläche noch den Menschen gefährdet, der das Mittel nutzt oder damit in Berührung kommt (Patienten, Besucher). Voraussetzung für eine schnelle und einfache Desinfektion im Tagesgeschäft ist die Verfügbarkeit von Desinfektionsmitteln in Arbeitsnähe. Dies kann beispielsweise durch Desinfektionsmittelspender im Patientenzimmer, in Arbeitsräumen oder Stationszimmern gewährleistet werden.

Die Hände von Krankenhausmitarbeiter*innen stellen die wichtigsten Überträger von Mikroorganismen von einer kontaminierten Fläche bzw. infizierten Körperstelle auf eine primär nicht besiedelte Stelle dar. Dabei kann die Übertragung von Patient*in zu Patient*in, von einer kontaminierten Umgebung auf eine/n Patient*in oder auch von Patient*in und/oder Umgebung auf das Personal stattfinden. Auch die Anwendung von Einmalhandschuhen findet oftmals nicht richtig statt und schützt daher nicht vor einer Keimübertragung.

Sowohl bei der Flächen-, als auch bei der Händedesinfektion hängt der Erfolg der Hygienemaßnahmen maßgeblich von der ordnungsgemäßen Durchführung des Personals ab. Um diese zu gewährleisten, muss das Personal umfassend eingewiesen und geschult werden, sowie von der Notwendigkeit der Maßnahmen überzeugt sein. Die Grenzen der Hygiene finden sich daher auch oft im Bereich der persönlichen Einstellung und weniger in der Organisation.

Die Compliance ist auch in Zeiten einer Pandemie unter dem Pflegepersonal nicht ausreichend. Im Durchschnitt erfolgt bei Ärzt*innen und Pflegepersonal eine hygienische Händedesinfektion nur in der Hälfte der erforderlichen Fälle. Das liegt daran, dass die direkte Wirkung der Maßnahmen schwer sichtbar zu machen ist und keine unmittelbare Erfolgsbestätigung erfolgt. Oft wird auch die Häufigkeit der Durchführung als lästig empfunden und der Zeitaufwand als zu hoch eingeschätzt. Folgen einer mangelnden Händedesinfektion werden in der Alltagspraxis nicht in direkten Zusammenhang gebracht. Besonders in kritischen Situationen mit hoher Arbeitsbelastung und zeitlichen und personellen Engpässen sinkt die Compliance noch weiter ab. Grundsätzlich bestehen keine Grenzen für ordnungsgemäß durchgeführte Desinfektion, es sei denn, sie wird durch die Pflegekraft vernachlässigt.

Zusätzlich taucht immer wieder das Gerücht auf, dass häufige Händedesinfektion die Hände austrocknet. Tatsächlich ist es allerdings so, dass herkömmliches Händewaschen sogar stärker austrocknet und die Haut rissig macht. Beim Händewaschen im medizinischen Bereich (aber auch anderswo) gilt die Regel: so selten wie möglich, so häufig wie nötig. Die häufige Desinfektion - beispielsweise bei Personal auf einer Intensiv-Station mit bis zu 80 bis 120 Zyklen pro Schicht - hat oft weniger negative Folgen, da Handdesinfektionspräparate im Gegensatz zu Wasser und Seife häufig rückfettende Stoffe enthalten, die die Hände pflegen. Zusätzliche Pflegecremes sorgen dafür, dass keine Hautschäden entstehen.

Die Bereitschaft zur regelmäßigen und ordnungsgemäßen Händedesinfektion lässt sich aber auch steigern, beispielsweise durch Schaffung erforderlicher Einrichtungen in der direkten Arbeitsumgebung. Desinfektionsmittelspender sollten an allen dafür geeigneten Orten angebracht werden, gut erreichbar sein, funktionieren und stets mit haltbarem Desinfektionsmittel gefüllt sein. Desinfektionsmittel sollten so beschaffen sein, dass auch empfindliche Mitarbeiter*innen oder von Allergien Betroffene sie uneingeschränkt und sicher nutzen können.  Es müssen klare Regeln ohne Ausnahmen bei der Händehygiene herrschen, über die alle Mitarbeiter*innen gleichermaßen informiert bzw. auch geschult sind.

Hygiene und Desinfektion im Büro

Büros sind Arbeitsumgebungen, in denen sich täglich viele Menschen begegnen und Flächen von vielen Kollegen und Kunden berührt werden. Schreibtische, vor allem Tastaturen und Telefone, sanitäre Anlagen und Betriebsküchen sowie Türklinken im Allgemeinen sind daher jederzeit hoher Keimbelastung ausgesetzt, die ein Gesundheitsrisiko für Mitarbeiter*innen darstellt. Nachlässigkeit in Bezug auf Bürohygiene rächt sich in häufigen Infektionen und damit hohen Krankheitszahlen, was weder dem/der Mitarbeiter*in noch dem Unternehmen zugutekommt.

Gerade auf dem Schreibtisch können spezielle Hygienetastaturen Abhilfe schaffen, die über antimikrobakterielle Oberflächen verfügen  und durch Wischverfahren reinig- und desinfizierbar sind.

In Büroküchen herrschen hohe Keimbelastungen durch Abtropfflächen, Griffe, Mikrowellen und Kühlschränke. Fronten, Arbeitsflächen und Küchengeräte  sollten regelmäßig umfassend gereinigt und desinfiziert werden, um das Krankheitsrisiko für alle Mitarbeiter*innen zu minimieren. Hierfür sollten spezielle Flächendesinfektionsmittel genutzt werden, die sowohl für das jeweilige Material verträglich sind als auch für die Menschen, die dann in direkten Kontakt mit den Flächen kommen. Genaue Angaben machen Anwendungs- und Dosierhinweise der Hersteller auf Packungen und Datenblättern.

Gesundheitsrisiken bestehen in kleinen Firmen ebenso wie in großen Konzernen, daher ist die Mitarbeiterzahl oder Raumgröße nicht entscheidend für umfassende Hygienemaßnahmen. Überall, wo viel Kontakt zu anderen Personen besteht und Gegenstände gemeinsam genutzt werden, steigt auch die Gefahr für die Ausbreitung von gesundheitsschädlichen Erregern.

Hygiene in der Lebensmittelproduktion

Hygiene im Lebensmittelbereich kommt bei der Lebensmittelproduktion, bei der Lagerung von Lebensmitteln, in Supermärkten sowie im Bereich der Gastronomie (Restaurants, Hotels, Cafés, Kantinen, Mensen usw.) zum Tragen. Dort sind Hygienekonzepte wichtig, um Verbraucher*innen mit Lebensmitteln versorgen zu können, die keine krankmachenden Keime enthalten. Bei der Lagerung von Lebensmitteln ist es unter anderem wichtig, die Kühlkette nicht zu unterbrechen.

Bei der Herstellung von Lebensmitteln im Industriebereich stellen Schutzbarrieren wie Handschuhe, Mund-Nasen-Schutz, Schutzkittel und Hauben wertvolle Maßnahmen dar. Die Desinfektion von Händen und Arbeitsgeräten ist ebenso wichtig. Strenge Hygienekonzepte im Lebensmittelbereich helfen, die Gesundheit der Verbraucher*innen zu schützen. Kontrollen von Seiten des Gesundheitsamtes gehören ebenfalls zu den Hygienemaßnahmen im Lebensmittelbereich.

Die Lebensmittelhygiene liegt in erster Linie in der Verantwortung der Unternehmen, die Lebensmittel verarbeiten, herstellen, behandeln oder in Verkehr bringen. Wichtig sind dabei vor allem saubere Arbeitsoberflächen und Werkzeuge, die eigene körperliche Hygiene der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie die Auswahl einwandfreier Rohmaterialien für die Herstellung der verschiedenen Produkte.

Sichere Hygiene gewährleisten

Moderne Hygienesysteme, wie z.B. einfach zu bedienende Pump- oder Sensorspender für Desinfektionsmittel und Waschlösungen, erleichtern die Einhaltung von Hygienemaßnahmen. Sie ermöglichen es, Präparate aus einer Flasche zu entnehmen, ohne dass der Flascheninhalt durch die Entnahme kontaminiert wird. Über ein Pumpsystem kann die gewünschte Menge optimal dosiert und entnommen werden, ohne dass Luft, Schmutz und Staub mit dem Flascheninhalt in Berührung kommen. Das Präparat verkeimt nicht und ist dadurch auch länger haltbar. Die meisten Spender können je nach Nutzungsbereich individuell befüllt werden, mit Waschlotion, Desinfektionsmittel oder weiteren Präparaten. Die Pumpspender sind entweder direkt am Spender oder über einen Bügel auch ohne Handkontakt bedienbar, wodurch die Kontaminationsgefahr weiter verringert wird.

Im Gegensatz dazu gibt es auch komplett berührungsfreie Sensorspender, die dieses Risiko gänzlich vermeiden. Ohne jeglichen Handkontakt zu erfordern, wird eine festgelegte Menge von Desinfektionsmittel über einen Sensor abgegeben. Sensorspender sind daher die beliebteste Variante bei der Spenderauswahl. Einige Halterungen können sogar autoklaviert werden, was zusätzliche Sicherheit in der Nutzung bietet und die Spender brauchbar für hygienisch anspruchsvolle Bereiche im Gesundheitswesen macht.

Jedes Spendersystem muss gereinigt und desinfiziert werden können - vor allem die Pumpe, da diese direkt mit dem Präparat, aber teils auch mit dem/der Anwender*in in Kontakt kommt. Abweichend hierzu gibt es aber auch Spendersysteme mit Präparaten mit integrierter Pumpe, die jedes Mal mit ausgetauscht und entsorgt werden. Eine Kontamination der neuen Pumpe wird somit ausgeschlossen.

Neben klassischen Spendersystemen, die an der Wand montiert oder auf eine Fläche gestellt werden, gibt es auch spezielle Spender für Bettgestelle, Ablageflächen oder Tücherspender. Hierdurch wird sichergestellt, dass sich die Spender schnell greifbar am Einsatzort befinden. Die Bereitstellung von Desinfektionsmitteln ohne Umwege erhöht die Compliance in Bezug auf die Verfügbarkeit, was zu einer Reduktion der Infektionsübertragungen führt.  Auch Dosierpumpen, die direkt auf Präparate geschraubt werden können, machen eine möglichst mobile Nutzung unabhängig vom Standort möglich.

Hygienesysteme im Steri-Shop

Als Steri-Shop sind wir Ihr Ansprechpartner für sinnvolle Hygienelösungen. Unterschiedliche Spendersysteme, manuell oder berührungsfrei bedienbar, sowie die kompatiblen Desinfektionsmittel, gewährleisten eine einfache und zuverlässige Einhaltung der Hygienemaßnahmen in Ihrem Umfeld. Neben verschiedenen Prozessmedien für unterschiedliche Reinigungszwecke im Krankenhaus-, Labor- und Praxisbereich bieten wir auch hygienisch desinfizierbare Tastaturen und Mäuse für die optimale Büro- und Praxisausstattung an. Egal ob Hotellerie oder Gastronomie, Büro oder Krankenhaus und Praxis, wir erstellen mit Ihnen ein geeignetes Hygienekonzept und statten Sie mit den benötigten Produkten aus. Kontaktieren Sie uns gerne für eine unverbindliche Beratung.


Quellen:

https://www.healthandmedicine.net/de/welche-desinfektionsmittel-sind-wirksam-gegen-das-coronavirus/

https://www.infektionsschutz.de/hygienetipps/desinfektionsmittel.html

https://arnowa.de/Hygieneportal/Desinfektion-Sterilisation-Reinigung-Was-ist-was

https://www.medic-star.de/ratgeber/hygiene-im-buero-aber-wie-unser-ratgeber-mit-tipps-fuer-sie

https://www.bibliomed-pflege.de/sp/artikel/31047-hygienemassnahmen-permanente-herausforderung-im-praxisalltag 

https://www.docfinder.at/ratgeber/hygiene-im-alltag-1963

https://www.umweltbundesamt.de/hygiene-im-privatbereich#informationen-zu-labeln

https://www.sos.de/warum-ist-haende-und-flaechendesinfektion-wichtig

https://www.swrfernsehen.de/marktcheck/article-wirtschaft-umwelt-102.html

https://www.pflegen-online.de/haendehygiene-so-wichtig-aber-oft-unterschaetzt

https://www.gelbeseiten.de/ratgeber/gl/Was-ist-Hygiene

https://www.hotelier.de/gastronomie/restaurantnews/26220-hygiene-im-gastronomiebetrieb-und-hotel-restaurant-mit-personenhygiene-lebensmittelhygiene

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